Künstler


Irina Vaterl

Klavier

Irina Vaterl, geb. 1991 in Graz, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von acht Jahren bei Gerlinde Hörmann. Nach dem Studium in der Vorbereitungsklasse von Ludmilla und Alexandr Satz ist sie zurzeit Studentin von Dr. Milana Chernyavska an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Graz. 

Wichtige musikalische Impulse erhielt Irina bei Meisterkursen mit renommierten Professoren, u.a. J. Rouvier, S. Pochekin, B. Glemser, M. Voskresensky, F. Gottlieb, B. Berezovsky, R. Dalibaltayan, M. Beroff. 

Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe in Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien, Spanien, Serbien, Malta, Tschechien, Schweden und Norwegen. 

So gewann sie 2016 erste Preise beim Wettbewerb „Premio Contea“ in Treviso (Italien) und beim Wettbewerb “Gran Klavier – Ciudad de Alcalá” in Alcalá de Henares/Madrid, wo sie außerdem den Sonderpreis für die beste Interpretation einer klassischen Sonate erhielt.

Beim Wettbewerb „7° Concorso Internazionale Giovani Musicisti Premio Antonio Salieri ” in Legnago/Verona gewann sie den ersten Preis, sowie eine Reihe von Sonderpreisen, u.a. den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werks der Romantik. Als Gewinnerin des „Primo Premio Assoluto“ des Wettbewerbs wurde sie eingeladen, eine Reihe von Solorezitals in diversen italienischen Städten zu spielen, sowie als Solistin mit Mozarts d- moll Konzert KV 466 und dem Orchester „I Virtuosi Italiani“ zu debütieren.

Als Solistin, als Kammermusikerin, sowie im Klavierduo mit Schwester Silvia tritt Irina Vaterl bei renommierten internationalen Festivals, wie beispielsweise NEXT GENERATION Bad Ragaz/Schweiz, Eggenberger Schlosskonzerte, International Piano Festival Treviso, “Festival Internacional de Música de Cámara Joaquín Turina”, Sevilla, “Piano Festival Saint Savin”, Frankreich, “Nei suoni dei luoghi”, Italien auf. 

Irina ist Stipendiatin der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein, sie erhielt außerdem das „Martha Debelli“ Stipendium der Kunstuniversität Graz, sowie ein Förderstipendium der „Hildegard Maschmann Stiftung“ Österreich. 

Ihre Bachelorarbeit über die französische Komponistin Louise Farrenc wurde 2014 mit dem Genderpreis der Kunstuniversität Graz prämiert. 

Im Jänner 2015 gewann Irina den „Ladypower Award“ - einen Kulturpreis der Zeitschrift „Living Culture“ in Graz.